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HIV/AIDS-Prävention für SexarbeiterInnen

Die ukrainische Partnerorganisation von Connect Plus e.V., Zhittya radi Zhittya ("Leben um zu Leben") verfügt seit 2001 über Erfahrungen in der Arbeit mit Menschen mit HIV/AIDS, insbesondere Prostituierte.

Ziel des Projekts „Gemeinsames, sicheres und gesundes Arbeiten“ ist es, mit Hilfe deutscher Organisationen wie Ragazza und Tampep Wissenstransfer im Bereich Prävention im Rahmen von peer involvement und peer support von Sexarbeiterinnen zu ermöglichen.

Der partizipative Ansatz soll die Sexarbeiterinnen befähigen, sich und ihre Klienten vor Infektionen zu schützen. Die Frauen werden zu peer educators fortgebildet, um das erworbene Wissen an andere Frauen weiterzugeben und so Neuinfektionen bei der Zielgruppe zu vermeiden.


» Connect Plus e.V.

News für dieses Projekt

30.08.2009

Training für Kommerzielle Sexarbeiterinnen im Projekt von Connect Plus und "Zhyttja zarady zhyttja"

Das Training für die kommerziellen Sexarbeiterinnen umfasste elf Teilnehmerinnen. Neben der Förderung des Selbstbewusstseins, der Identifikation und der Enttabuisierung der fcsw-Tätigkeit waren die zentralen Anliegen des...weiterlesen

28.08.2009

Auftakttraining für Experten im Rahmen des Projektes „Gemeinsames, sicheres und gesundes Arbeiten“ von Connect Plus und "Zhyttja zarady zhyttja"

Am 18. August 2009 fand in Tscherniwtzi das erste Training für Fachleute statt, die mit kommerziellen Sexarbeiterinnen (female commercial sex workers - fcsw) arbeiten. Das Training wurde im Rahmen des Projektes „Gemeinsames,...weiterlesen

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